Behandlungstechniken

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1: Unkrautvernichter - Behandlungstechniken für breitblättriges oder großes, feuchtes Unkraut

A. Starker Unkrautdruck

  1. 1. Durchgang: „Breitblatt“ – 2. Durchgang: „Breitblatt oder Gras“ – 3. Durchgang: „Gras“
  2. Geschwindigkeit: 1. Durchgang: 2-3 mph - 2. Durchgang: 3 bis 4 mph - 3. Durchgang: 3 bis 4 mph
  3. Die Einstellung „Gras“ verbraucht 15% mehr Energie; warum diese nicht einfach nutzen? (Erhitzung, hoher Stromabfall, übermäßiger Komponentenverschleiß) Interessante Tatsache zum Unterschied zwischen den Einstellungen „Breitblatt“ und „Gras“ an der Maschine.
    a. Bei mäßigem Unkrautdruck (wie durch die Amperezahlfarbe auf dem Monitor angezeigt) erzeugt die Einstellung „Gras“ etwa 15% mehr Energie
    b. Bei starkem Unkrautdruck (wie durch die Amperezahlfarbe auf dem Monitor angezeigt) produziert das System nur etwa 2%-3% mehr Energie
    c. Bei starkem Unkraut führt die Graseinstellung zu etwa 35% höheren Systembetriebstemperaturen
    d. Die erhöhten Betriebstemperaturen des Systems führen in etwa der Hälfte der Zeit im gleichen Feld zu einer Überhitzung und einem Systemausfall.
  4. Überwachen Sie die Systemüberlastung anhand der „Stromstärkenfarbe“ auf dem Monitorbildschirm
  5. Bessere Ergebnisse erfordern bessere Techniken
  6. Der Unterschied ohne Sonnenschein … Bei sonnigem Wetter werden Sie normalerweise innerhalb von 72 Stunden nach dem Zappen leichte Verfärbungen und Schäden an den Pflanzen feststellen. Bei bewölktem Wetter dauert es doppelt so lange, bis dieser Effekt eintritt.

B. Leichter bis mäßiger Unkrautdruck

  1. 1. Durchgang: „Breitblättriges Laub“ – 2. Durchgang: „Gras“ – 3. Durchgang – „Gras“
  2. Geschwindigkeit: 1. Durchgang: 2-3 mph - 2. Durchgang: 3 bis 4 mph - 3. Durchgang: 3 bis 4 mph
  3. Die Einstellung „Gras“ verbraucht 15% mehr Energie. Warum diese nicht einfach nutzen? (Erhitzung, hoher Stromabfall, übermäßiger Komponentenverschleiß)
  4. Überwachung der Systemüberlastung
  5. Bessere Ergebnisse erfordern bessere Techniken
  6. Der Unterschied ohne Sonnenschein… Bei sonnigem Wetter werden Sie in der Regel innerhalb von 72 Stunden nach dem Zappen leichte Verfärbungen und Schäden an den Pflanzen feststellen. Bei bewölktem Wetter dauert es doppelt so lange, bis dieser Effekt eintritt.

2: Unkrautvernichter - Behandlungstechniken für schwer abzutötende Gras- oder Holzstammarten

A. Starker Gras-/Unkrautdruck

  1. Pass #1: Einstellung „Breitblatt“ - Pass #2: Einstellung „Gras“ - Pass #3: Einstellung „Gras“
  2. Geschwindigkeit: Pass #1- 2 bis 3 mph- Pass #2- 2 bis 3 mph- Pass #3- 3 bis 3,5 mph
  3. Die Einstellung „Gras“ verbraucht 15% mehr Energie. Warum diese nicht einfach nutzen? (Erhitzung, hoher Stromabfall, übermäßiger Komponentenverschleiß)
    Interessante Tatsache zum Unterschied zwischen den Einstellungen „Breitblatt“ und „Gras“ an der Maschine.
    a. Bei mäßigem Unkrautdruck (wie durch die Amperezahlfarbe auf dem Monitor angezeigt) erzeugt die Einstellung „Gras“ etwa 15% mehr Energie
    b. Bei starkem Unkrautdruck (wie durch die Amperezahlfarbe auf dem Monitor angezeigt) produziert das System nur etwa 2%-3% mehr Energie
    c. Bei starkem Unkraut führt die Graseinstellung zu etwa 35% höheren Systembetriebstemperaturen
    d. Die erhöhten Betriebstemperaturen des Systems führen in etwa der Hälfte der Zeit im gleichen Feld zu einer Überhitzung und einem Systemausfall.
  4. Überwachen Sie die Systemüberlastung anhand der „Stromstärkenfarbe“ auf dem Monitorbildschirm
  5. Bessere Ergebnisse erfordern bessere Techniken
  6. Der Unterschied ohne Sonnenschein… Bei sonnigem Wetter werden Sie in der Regel innerhalb von 72 Stunden nach dem Zappen leichte Verfärbungen und Schäden an den Pflanzen feststellen. Bei bewölktem Wetter dauert es doppelt so lange, bis dieser Effekt eintritt.

B. Leichter bis mäßiger Unkrautdruck

  1. Pass #1: Einstellung „Breitblatt“ - Pass #2: Einstellung „Gras“ - Pass #3: Einstellung „Gras“
  2. Geschwindigkeit: Pass #1: 2 bis 3 mph- Pass #2: 2 bis 3 mph- Pass #3: 3 bis 3,5 mph
  3. Die Einstellung „Gras“ verbraucht 15% mehr Energie. Warum diese nicht einfach nutzen? (Erhitzung, hoher Stromabfall, übermäßiger Komponentenverschleiß)
  4. Überwachung der Systemüberlastung anhand der „Stromstärkenfarbe“ auf dem Monitor
  5. Bessere Ergebnisse erfordern bessere Techniken
  6. Der Unterschied ohne Sonnenschein… Bei sonnigem Wetter werden Sie in der Regel innerhalb von 72 Stunden nach dem Zappen leichte Verfärbungen und Schäden an den Pflanzen feststellen. Bei bewölktem Wetter dauert es doppelt so lange, bis dieser Effekt eintritt.

Systemüberlastungsüberwachung 1-23
https://www.youtube.com/watch?v=-
kMgksF4BJY&list=PLyk7xDwLud2UlskjWbcnWk4YGPc7ZpknX&index=5


Warnung bei zu geringer Stromstärke 1-23
https://www.youtube.com/watch?v=DmZdf4METdg&list=PLyk7xDwLud2UlskjWbcnWk4YGPc7Zp
knX&index=4

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